Der Salon der Perspektiven hat dieses Jahr ein Printmagazin zum Thema Kompliz:innenschaft veröffentlicht. In einem öffentlichen Social Media Call wurden Autor:innen, Gestalter:innen, Fotograf:innen, Essayist:innen, Aktivist:innen und weitere Akteur:innen aufgerufen, Beiträge einzureichen.

Beiträge, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Kompliz:innenschaften“ beschäftigen. Denn Kompliz:innenschaften können kompliziert sein – oder auch sehr stärkend. Wir sind der Frage nachgegangen, mit wem, wie und wo wir selbst Kompliz:innen sein können. Bin ich Kompliz:in in meiner Community, für meine Familie und Freund:innen? Kann ich Kompliz:in von jemandem sein, den ich persönlich nicht kenne? Wann ist Kompliz:innenschaft solidarisch? Wann ist es Freund:innenschaft? Wo müssen Differenzen ausgehandelt werden und wie können wir dies tun? Wir setzen uns damit auseinander, wie wir uns zwischen den unterschiedlichen Communities und im diasporischen Zusammenhang, gemeinsam stärken können. Welche Unterschiedlichkeiten gibt es, die als wichtige Ressource gebündelt werden könnten?

Das Magazin kann für 14€ über magazin@salonderperspektiven bestellt werden. Wir machen gerade eine Versandpause und verschicken die bestellten Exemplare Anfang Januar. 

Derzeit laufen die Ausstellungen in den Schaufenstern des  atelier automatique in Bochum und des Unterhauses von kitev – Kultur im Turm e.V. in Oberhausen. 

Einblicke hinter die Kulissen und ausführliche Informationen zu den Autor:innen, Gestalter:innen, Fotograf:innen, Essayist:innen und Aktivist:innen gibt es ab jetzt regelmäßig auf dem Instagram-Kanal. Auch Informationen zum Verkauf des Magazin sowie zu den Ausstellungen findet ihr auf Instagram. 

Das Magazin der Perspektiven „Yallah Salon“
Auf dem Bild ist ein Arbeitsplatz auf dem Boden zu sehen. Ein Macbook und verschiedene Papierstapel liegen halbkreisförmig angeordnet auf dem Holzboden.
Einblick in den Arbeitsprozess des Salon Teams.

Yallah KunstbetReiben! ist ein Projekt von Salon der Perspektiven in Kooperation mit Interkultur Ruhr, gefördert vom Fonds Soziokultur e.V.