Der Salon der Perspektiven veröffentlicht dieses Jahr ein Printmagazin zum Thema Kompliz*innenschaft – dafür suchen wir Beiträge: Illustrationen, Fotos, akademische Texte, Prosatexte, Essays, Lyrik, etc. – alles ist willkommen!
Wir wünschen uns Beiträge, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Kompliz*innenschaft beschäftigen. Denn Kompliz*innenschaften können kompliziert sein – oder auch sehr stärkend. Wir haben uns gefragt, wo und wie wir selbst Kompliz*innen sein können: Bin ich Kompliz*in in meiner Community, für meine Familie, Freund*innen? Kann ich Kompliz*in von jemandem sein, die*den ich gar nicht persönlich kenne? Wann ist Kompliz*innenschaft solidarisch, wann ist es Freund*innenschaft? Wo müssen Differenzen ausgehandelt werden, wie können wir das machen? Wir würden gerne wissen, ob und wie wir uns zwischen den unterschiedlichen Communities und im diasporischen Zusammenhang,gemeinsam stärken können und wo wir unterschiedlich sind.
Wir sind gespannt auf Eure Ideen!
Formalia:
Eingereicht werden können Illustrationen, Fotos, akademische Texte, Prosatexte, Essays, Lyrik und darüber hinaus.
Texte: maximal 3 Seiten; bitte als Word-Format
Fotos und Illustrationen: mindestens 300 dpi, maximal 5 Arbeiten
Dieser Call richtet sich ausschließlich an Schwarze Menschen, indigene Menschen und People of Color, die in Deutschland Erfahrungen mit Rassismus und/oder Antisemitismus machen. Damit sind u. a. Menschen afrikanischer oder asiatischer Herkunft, Muslim*innen, Rom*nja und Sint*ezza, Jüdinnen*Juden, Menschen mit Migrationsgeschichte gemeint.
Einsendungen könnt ihr bis zum 20.10.2020 an: opencall@salonderperspektiven.de schicken.
Mit der Einsendung seid ihr mit einer eventuellen Veröffentlichung einverstanden. Veröffentlichte Beiträge werden mit einer kleinen Aufwandsentschädigung vergütet. Einige der Beiträge sollen auch im Rahmen einer Ausstellung gezeigt werden.